Immer mehr Prepaid Handys verfügen über einen mobilen Internet Browser der das WAP (Wirelass Aplication Protokoll) unterstützt.
WAP ermöglicht es dem Kunden von unterwegs via GSM oder mit der schnelleren GSM Verbindung Informationen von speziell für das WAP ausgerichtete Seite zu lesen.
Das Internet für unterwegs ist nicht zu vergleichen mit dem "Internet To Go". Der WAP Browser des Handys kann keine Inhalte des ganz normalen Internets lesen, sondern nur speziell für das WAP ausglegte Web Inhalte.
WAP stellt dem Kunden auf seinem Prepaid Handy verschiedene Informationen zur Verfügung. Telefonbücher, Bus- und Bahnverbindungen, Lottozahlen und allgemeine Informationen aus der ganzen Welt.
Neben nützlichen Informationen bietet das WAP auch die Möglichkeit, Klingeltöne oder Logos runterladen, zu chatten oder sich in den unterschiedlichen Communities anzumelden.
Die jeweiligen Mobilfunkbetreiber stellen im WAP Vertragsinformationen, Rechnungen und Neuigkeiten für den Kunden zur Verfügung. Ausserdem hat jeder Mobilfunkbetreiber ein "Startportal". Über das Startportal, welches automatisch beim Aufruf des WAP Browsers erscheint, kann der Kunde auf alle Inhalte des WAP schnell und einfach zugreifen.
Eine WAP Seite beginnt, anders wie im Internet nicht mit www, sondern mit der speziellen Endung wap.
WAP muss durch den Prepaid-Handy Mobilfunkbetreiber freigeschaltet werden. Eine entsprechende Installationsdatei für die WAP Zugangsdaten kann man sich von seinem jeweiligen Mobilfunkbetreiber zusenden lassen.
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Das 1995 entstandene Werk „The End of Work“ zeigt eindrucksvoll, wie es in den 80iger und 90iger Jahren durch den damaligen Produktionszuwachs zu dem Verlust von Arbeitsplätzen in Fabriken kommen konnte, obwohl damals ein Wirtschaftswachstum vorherrschte. Es wird erwartet, dass sich dieser dramatische Trend bis in das nächste Jahrzehnt fortsetzt.
Via Bueltge
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Der Chef der Deutschen Bank, Josef Ackermann, hat schon fast wieder einen so hohen Verdienst (10 Millionen Euro) wie noch vor der großen Krise. Gratulation.
Im letzten Jahr hat Ackermann bereits alleine 8,2 Millionen Euro an Bonuszahlungen kassiert. Im Jahr 2008 hatte der Vorstand der Deutschen Bank auf Bonuszahlungen verzichtet.
Via Oberlehrer
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